Kontakt

Stiftungsvorstand

Marco Dobrani
Rodalber Straße 152
66953 Pirmasens
Telefon: 06331 546 90
E-Mail: geschaeftsstelle@hk-stiftung.de   

 
Die Stiftung  

Geschichte

Aus Anlaß des 25 jährigen Bestehens der Caritas Kinderhilfe Pirmasens im Jahr 1990 stellte H.H. Bischof Dr. Anton Schlembach in einer Grußbotschaft fest:
Aus dem unscheinbaren Pflänzchen, das 1965 in die Erde der Stadt Pirmasens gesenkt wurde, ist ein großer Baum mit starken Ästen und vielen Zweigen geworden.
Es war tatsächlich eine rasante Entwicklung zu verzeichnen. 1965 begann der Initiator und Gründer der Einrichtung, Herr Prälat Heinrich Kimmle, mit der organisierten Betreuung von geistigbehinderten Kindern. Bereits 1967 erfolgte die Gliederung in der Betreuung. Es wurde nunmehr unterteilt in Sonderkindergarten, Sonderschule und Anlernwerkstätte. Bis 1972 war die Einrichtung in Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Speyer. 1973 wurde die Trägerschaft umgewandelt. Seit dieser Zeit ist die Caritas Kinderhilfe eine selbständige kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts.

Prägnante Meilensteine unserer geschichtlichen Entwicklung

1965   

In den Räumen der ehemaligen Notkirche St. Elisabeth beginnt Prälat Heinrich Kimmle am 1 Juni mit 8 Kindern seine Arbeit.

1967   

68 Kinder und Jugendliche werden in Sonderkindergarten, Sonderschule und Anlernwerkstatt betreut.

1970   

98 Kinder im provisorischen Schulgebäude, Am Wasserturm 15-17
16 Kinder im Sonderkindergarten
45 Jugendliche in der Anlernwerkstatt

1972   

195 Kinder und Jugendliche

1973   

Errichtung der kirchlichen Stiftung öffentlichen Rechts „Caritas Kinderhilfe Pirmasens“

1975   

Einzug von 86 Erwachsenen in das Fabrikgebäude, Hügelstraße 5

1978   

Eröffnung des Wohnheimes, Am Wasserturm 11-13

1979   

Einzug in die neue Schule mit 114 Kindern

1982   

Gymnastikraum und Schwimmbad der Sonderschule werden eröffnet
Planung einer neuen Werkstatt an der Rodalber - Straße 190

1983   

24.Oktober Einweihung der neuen Werkstatt

1986   

Einweihung der neuen Wohnheime, Heinrich-Kimmle-Weg

1988   

Planung einer Zweigwerkstatt in Zweibrücken mit 120 Plätzen
Planung einer Zweigwerkstatt auf dem Staffelhof mit 120 Plätzen

1991   

Bezug der Zweigwerkstatt Petersberg Staffelhof

1994   

Prälat Kimmle geht in den Ruhestand
Sein Nachfolger als Leiter der Einrichtung wird Pfarrer Paul Kuhn

1995   

Errichtung einer WfB – Außenstelle für psychisch kranke Menschen

1996   

Baubeginn der Werkstatt in Zweibrücken
Planung für die Erweiterung des Sonderkindergartens

1997   

Bezug der Werkstatt am Waisenhaus

1998   

Einweihung der Zweigwerkstatt Zweibrücken

1999   

Einweihung der integrativen Kindertagesstätte St. Elisabeth

2004   

Architektenwettbewerb Wohnanlage für Menschen mit Behinderung

2004   

Gründung des Integrationsunternehmens Pirminiuswerk g GmbH
Betrieb eines CAP-Lebensmittelmarktes

2004   

Bezug der WaW Rodalber Straße

2004   

Baubeginn Wohnanlage für Menschen mit Behinderung

2005   

Baubeginn des Anbaus im Heinrich-Kimmle-Weg

2005   

Jubiläum: 40 Jahre Caritas Kinderhilfe

2005   

Fertigstellung und Einzug in die neue Wohnanlage

2005   

Abriss der Wohnheime am Wasserturm

2006   

Einweihung der Wohnanlage Pirminius

2006   

Gründung individuell ambulantes Wohnen

2007    

Erweiterungsbau Pirminiuswerkstatt Staffelhof

2007    

Sanierung Pirminiusschule

2007    

Umbenennung in Heinrich Kimmle Stiftung Pirmasens

2007   

Monsignore Kuhn geht in den Ruhestand
Sein Nachfolger als Leiter der Einrichtung wird Marco Dobrani

2008    

Einweihung des CAP Lebensmittelmarktes in Zweibrücken

2008

Inbetriebnahme des Cap Marktes in Zweibrücken als Integrationsunternehmen

2009

Inbetriebnahme des betreuten Wohnens in Wohngemeinschaften am Sommerwald in Pirmasens

2010

Inbetriebnahme der Pirminiuswerkstatt in Münchweiler

2010

Eröffnung des Integrationsunternehmens Capito in Zweibrücken

2010

Sanierung der Werkstatt am Waisenhaus in Pirmasens

2011

Inbetriebnahme des Cap-Mobils als rollender Supermarkt für den Landkreis Südwestpfalz

2011

Erweiterung des Leistungsportfolios des Integrationsmanagements der Werkstätten:
Aufnahme von „Unterstützter Beschäftigung“ und „DIA-AM“ – Auszug des Integrationsmanagements in eigene Räumlichkeiten.

2011

Baubeginn des Erweiterungsbaus Werkstatt am Flugplatz in Zweibrücken